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Berlin, Hamburg, München - welche sind die größten Städte in Deutschland und Ihr entscheidet, welche Stadt euer nächstes Urlaubsziel in Deutschland. Im Deutschen Städtetag haben sich rund Städte und Gemeinden mit fast 52 alle kreisfreien Städte und die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. Aug. Frankfurt ist laut einem weltweiten Städteranking die beliebteste deutsche Stadt.

Im Vereinigten Königreich unterscheidet man zwischen City und Town. Ein Ort darf erst dann als City bezeichnet werden, wenn die Königin oder der König diese zu einer solchen ernennt.

In Schweden ging man bei der Gemeindereform von einen anderen Weg. Die Begriffe Stadt stad und Minderstadt köping wurden aus der verwaltungstechnischen Terminologie gestrichen und durch Ortschaft tätort ersetzt.

Der Begriff Siedlungsstruktur beschreibt die Struktur der menschlichen Siedlungen. Christaller entwickelte ein hierarchisches System zentraler Orte mit zehn Stufen.

Orte höherer Hierarchie-Stufe besitzen weitere solcher Einrichtungen: Das heute von der Raumordnung und Landesplanung genutzte System zentraler Orte besitzt je nach Bundesland vier bis fünf Stufen.

Die Siedlungsstruktur wird entsprechend dem föderalen Staatsaufbau in Deutschland auf mehreren Ebenen geplant: Die Strukturen einer Stadt bestehen aus baulichen Elementen und aus Netzen.

Sie müssen auf die Ausweitung und auf die Änderungen der Kapazitätsanforderungen der Stadt durch Ergänzungen, Komplettierungen oder Korrekturen angepasst werden.

Lage, Bevölkerungsveränderungen, Bauwerke, Verkehrsstruktur, Netzwerke und Geschichte bestimmen und formen die Stadtentwicklung und die Eigenart der Stadt.

Städte entwickelten sich, je mehr Überschüsse ihre Bewohner durch ihre Arbeit erwirtschafteten. Dies führte zu immer weiterer arbeitsteiliger Spezialisierung ihrer Bewohner und zur Herausbildung typisch städtischer Tätigkeiten, etwa des Handels und des Handwerks.

Durch den Tausch der selbst angebotenen Ware oder Dienstleistung gegen die von anderen entstand eine städtische Ökonomie, die sich in ihrer Komplexität erheblich von der ländlichen unterschied.

Die städtischen Funktionen, etwa der Handel mit anderen Regionen oder die Funktion als zentraler Ort für ein ländliches Umland, verlangen eine möglichst günstige Einbindung der Stadt in ihre Umgebung.

Zur verkehrlich-wirtschaftlichen Bedeutung des Standorts kam häufig auch eine militärische, etwa um den Verkehr auf einer wichtigen Route kontrollieren zu können.

Die wichtigste Änderung städtischer Entwicklung brachte die Industrialisierung. Durch den Bau der Eisenbahnen wurde die Verkehrszentralität von Städten neu definiert.

Bisher eher abseits liegende Städte, die viele Bahnlinien an sich ziehen konnten, wurden zu wichtigen Zentren, andere Städte gingen den entgegengesetzten Weg.

Die industrielle Revolution stellte die jeweiligen städtischen Ökonomien auf völlig neue Grundlagen. Städte, die sich der Ansiedlung von Industrie öffneten, wuchsen aufgrund des Arbeitskräftebedarfs der Fabriken rasch an; Städte, die sich der Entwicklung verschlossen, blieben in ihrem Wachstum zurück.

Die städtebauliche Entwicklung sprengte die engen Grenzen der vorindustriellen Stadt, die Einrichtung innerstädtischer Verkehrssysteme wurde erforderlich.

Dieser Prozess wurde im Jahrhundert durch eine bis heute anhaltende Entwicklung abgelöst: Die weiterhin anhaltende Suburbanisierung hat ökonomische, ökologische und soziale Folgen, etwa die Zersiedelung bisher unbebauter Räume, das anhaltende Wachstum des Autoverkehrs und bedingt auch eine soziale Entmischung der Bevölkerung.

Durch eine Entwicklung der Stadterneuerung mit politisch und baulich gestärkten dezentralen oder subzentralen Stadtbezirken oder Stadtteilen wurde dem Prozess der Suburbanisierung begegnet.

Die Stadt gewinnt wieder an Bevölkerung und Kraft. Seit den Anfängen städtischer Siedlungsentwicklung Urbanisierung vor achttausend Jahren sind vor allem baulicher Grund- und Aufriss oder Ansicht und Stadtbild, siehe unten der Städte durch eine fortwährende Entwicklung und Veränderung gekennzeichnet.

Dabei findet das siedlungsbezogene Planungs- und Gestaltungshandeln der Menschen seinen Ausdruck in jeweils spezifischem Stadtgrundriss und Stadtbild, die allerdings zugleich auch die jeweilige technologische Machbarkeit repräsentieren.

Jericho ab v. Opfer einfallender Kriegerscharen der Völkerwanderungen. Jahrhundert ausgesparte Baublöcke für allgemein öffentlich zugängige Parks.

Bei Hafenstädten verlagert sich das Stadtzentrum von der Stadtmitte zum Hafen hin wie bspw. Der Traum von einer Idealstadt als stadtplanerische Vorstellung einer Stadt, die unter einheitlichen Gesichtspunkten wie wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Organisation entworfen werden kann, war und ist eine soziale und ästhetische Utopie.

Für den mitteleuropäischen Raum lassen sich historisch bis zum Diese Stadtgrundrisstypen können in einer Stadt auch kombiniert auftreten.

Ein bauhistorisch bekanntes Beispiel für eine solche Kombination mehrerer Grundrisstypen ist Hildesheim. Im Stadtbild, in der Ansicht oder in der Höhe ragen Städte heraus, zuerst aufgrund von Türmen Zikkurat, so der Turm zu Babel, Babylon, oder die mittelalterlichen Kirchtürme , besonders jedoch ab dem Wichtige Bauten liegen meist auf den hervorgehobenen Stellen Anhöhen, zentrale Plätze , sind aus den dauerhafteren Materialien zum Beispiel Stein, während die einfachen Häuser aus Lehm oder Holz sind sowie künstlerisch am anspruchsvollsten gestaltet.

Stadtviertel bilden sich hierarchisch, d. Oder Stadtviertel entstehen getrennt nach Berufen und Funktionen wie bestimmte Handwerkerviertel, Geschäftsviertel, Industrieviertel, Hafenviertel usw.

Die historisch bedeutenden sowie zugleich oft ältesten Städte entsprechen den Metropolen der bedeutenden Epochen der Menschheitsgeschichte und sind dort archäologisch oder überliefert nachweisbar.

All jene Städte weisen mehr oder minder die zuvor dargestellten Merkmale bezüglich Stadtgrundriss und Stadtbild, Stadtviertel und Sozialstruktur auf, jedoch in besonderen, in weiterführender Literatur einzeln beschriebenen Ausprägungen.

Darauf wird hier aber nicht eingegangen. Historisch bedeutende Menschheitsepochen sind: Israel und Palästina, ab etwa v.

Beispiele historisch bedeutender Städte nach genannten Epochen sind:. Die Bevölkerungsdichte ist von jeher ein gewichtiger Ausdruck allgemeiner und besonders wirtschaftlicher Leistungskraft.

Dabei fällt jedoch auf, dass die meisten Über-Zehn-Millionen-Städte in Schwellenländern liegen, allerdings solchen mit überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Zuwachsraten wie in China und Indien.

Sie haben in unserer Gegenwart oft weit über zehn Millionen Einwohner, stellen die derzeit globalen bedeutendsten Wachstumszentren dar und vereinigen oft fünfzig und mehr Prozent der gesamten Ressourcen Bevölkerung, Energie usw.

Besonders seit den er Jahren, mit der sogenannten Globalisierung, überschritten die Einwohnerzahlen dieser Stadtregionen rasant die Zehnmillionengrenze.

Andere Riesenstädte mögen folgen, wobei China ähnlich: Die abendländische Stadt hat ihre Wurzeln in der griechisch-römischen Kultur der Antike. Die Kultur der Polis im antiken Griechenland , — v.

Im Rahmen der griechischen Kolonisation bestanden in der Regel zwischen der Neugründung und der Mutterstadt kultische und politische Bindungen, etwa von Syrakus zur Mutterstadt Korinth vgl.

Vergleichbare Entwicklungen machten auch nicht-griechische phönizische, etruskische, latinische Stadtstaaten durch, typische Beispiele dafür sind Karthago , Veii oder Rom.

Im Imperium Romanum kam es vor allem in Westeuropa, aber auch in der römischen Provinz Africa sowie auf dem Balkan, zu einem Urbanisierungsschub der östliche Mittelmeerraum war bereits vorher stark städtisch geprägt.

Als Blütezeit der antiken Stadt kann man das 1. Jahrhundert sehen, viele antike Ruinen datieren aus dieser Zeit. Rom hatte in dieser Epoche eine differenzierte Stadtstruktur mit fast 1.

Eine Stadt kann bestimmt sein durch ihre Hauptfunktion, staatsrechtliche und religiöse Rolle, sowie durch die Art, wie die Stadt Zugang zur römischen Welt gefunden hat.

Des Weiteren lassen sich Orte darin unterscheiden, ob sie rituell gegründet wurden oder nicht. Mit ritueller Gründung sind Oppidum und Colonia Rom.

Ohne rituelle Gründung sind Vicus und Municipium. Römerstädte in Deutschland entstanden vornehmlich an Rhein und Donau, vor allem aus Legionslagern: In Österreich entstanden viele Römerstädte aus Legionslagern am Donaulimes , aber auch im Landesinneren: In der Schweiz sind folgende Römerstädte nachgewiesen: Die frühesten Wohnhäuser in den germanischen Provinzen waren Holzbauten mit verputzen Wänden, ab der Mitte des 1.

Die Struktur dieser römischen Stadt war hoch entwickelt und wurde im Laufe der Stadtgründung bei der Limitation Vermessung festgelegt.

Des Weiteren wurde dort die Gerichtsbarkeit ausgeübt. Meist schloss sich an das Forum die Basilika an, in der öffentliche Versammlungen stattfanden.

Um dieses Zentrum herum befanden sich die Wohnviertel insulae , die zunächst meist aus einstöckigen Einzelwohnhäusern bestanden.

Später kamen in den ärmeren Stadtvierteln auch mehrstöckige Mietshäuser hinzu. Zwischen ihnen lagen weitere Gebäude, wie der Zirkus, eine von Sitzreihen flankierte Rennbahn, oder kaiserliche bzw.

Bei der rituellen Neugründung einer Stadt wurde nach dem ritus etruscus , nach Vorbild der Gründung Roms, vorgegangen. Zuerst wurde das augurium Augur eingeholt und der Ort bestimmt.

Die Erdschollen fallen nach innen und symbolisieren den murus, die Furche symbolisiert den Graben. Danach wurde die Vermessung der Stadt, die Limitatio, durchgeführt und die zwei Hauptachsen der Stadt, der decumanus maximus in West-Ost-Ausrichtung und der cardo maximus in Nord-Süd-Ausrichtung, festgelegt.

Zuletzt wurde die Stadt geweiht. Auch sanitär waren die Städte der Antike fortschrittlich: In den Städten wurde das Wasser mit Druckrohrleitungen verteilt.

Damit wurden, unter anderem, so aufwändige Bauten wie die Thermen versorgt, in denen teilweise tausende Menschen Platz fanden. Diese stellten nicht nur mit ihrer prunkvollen Ausstattung, wie der Bodenheizung, dem warmen Wasser und den Säulenhallen, sondern vor allem mit ihren Leseräumen, Bibliotheken und Sportanlagen einen gesellschaftlichen Mittelpunkt dar.

Um diese Steinbauten errichten zu können, wurde zu dieser Zeit der Mörtel erfunden. Dieser ermöglichte auch den Bau von öffentlichen Gebäuden, wie Sportarenen, eindrucksvollen Rundbauten und freistehenden Triumphbögen , welche die Macht Roms symbolisierten.

Während der frühen Kaiserzeit gab es eine gefestigte Schicht lokaler Eliten in den römischen Städten, denen die politische Führung auf kommunaler Ebene oblag.

Die soziale Herkunft dieser Gruppe unterschied sich in den Provinzen. Dazu gehörten Ritter , die nach längerem Dienst in die Kommunen zurückkehrten oder wie in Niedergermanien lokale Eliten Militärs, Kolonisten oder wie in gallischen Provinzen der alte Stammesadel.

Im Wesentlichen regelte jedoch das Geld den Zugang zu Ehrenämtern honoratioren. Es musste ein Minimalvermögen nachgewiesen werden.

Die lokalen Eliten waren zumeist Grundherren von benachbarten Gütern. Den meisten Dekurionen wurde als Anerkennung das römische Bürgerrecht verliehen.

Da das Land nur von Zentralorten aus verwaltet werden konnte, bildete sich eine grundbesitzende Aristokratie heraus, die politisch alle entscheidenden Funktionen übernahm.

Die Tatsache, dass auf dem Dekurionenstand das Funktionieren der Stadt basierte, führte auch zum Niedergang der Städte in verschiedenen Reichsteilen.

In der älteren Forschung herrschte die Ansicht vor, dass durch die Kosten für Militär und Bürokratie, die Oberschichten in der Spätantike ruiniert wurden.

Massive Veränderungen im sozialen und politischen Gefüge waren die Folge. Neueren Forschungen nach blühten die meisten spätantiken Städte offenbar noch bis ins späte 5.

Erst aufgrund von Kriegen zum Beispiel die islamische Expansion bzw. Mit der Völkerwanderung verfielen die Städte in Mitteleuropa weitgehend. Beginnend mit dem Alemanneneinfall von waren nach und nach zunächst die rechtsrheinischen Limesstädte zerstört worden.

Jahrhundert eroberten die Germanen auch die Römerstädte am Rhein. Nur noch in wenigen Städten konnten sich geringe gallorömische Restbevölkerungen halten.

Die Germanen selbst mieden die Städte und die von ihnen übrig gebliebenen Trümmerfelder als Siedlungsgebiete. Viele der alten Stadtkerne wurden im Frühmittelalter aufgegeben und Neugründungen am Rand der ehemaligen Zentren etabliert.

Wichtigstes Element der Kontinuität waren die Funktionen als Bischofssitze. Diese Städte blieben religiöse und kulturelle Zentren, die die spätrömisch-christliche Tradition fortsetzten.

Zunächst übernahmen Bischöfe viele Funktionen der ehemaligen römischen Verwaltungsbeamten. Dennoch kam es im Verlauf des Frühmittelalters zu einem fast vollständigen Erlöschen des städtischen Lebens.

Die neuen merowingischen Herrscher setzten vor allem in den Städten, die keine Bischofssitze waren, Grafen als Verwaltungsbeamte ein, die das umliegende Territorium kontrollieren sollten und dazu oft auf die in den Städten weiter bestehenden römischen Rechtstraditionen zurückgriffen.

Die städtische Selbstverwaltung verschwand unter den Grafen zusehends. Nur in den Bischofsstädten wurden die überkommenen römischen Freiheitsrechte der Bürger von den Merowingern teilweise erhalten, um weiter von den Abgaben der Stadtbevölkerung zu profitieren.

Dennoch wanderten im Frühmittelalter verstärkt Bewohner ab, während es kaum Zuwanderung aus dem germanischen Umland gab.

Das zog Verödung nach sich, zum Teil bis zu einem Stand, in dem auf ehemals bebautem Stadtgebiet Ackerbau betrieben wurde.

In der Karolingerzeit ab dem 8. Jahrhundert entstanden Klöster in den Städten, die zu neuen wirtschaftlichen Schwerpunkten wurden, ohne jedoch eine Fortsetzung alter Handelstraditionen zu werden.

Die römischen Stadtbürgerrechte und die Selbstverwaltung verschwanden in dieser Zeit vollkommen. Auch die Bischöfe herrschten nicht mehr aus der römischen Tradition heraus, sondern Kraft der vom König an sie verliehenen Rechte.

Im weiteren Verlauf der karolingischen Epoche wurden zunächst Bischofsburgen, dann zunehmend auch Königshöfe und Pfalzen in den Städten errichtet.

Unter den Ottonen setzte ab dem Jahrhundert eine bescheidene Welle von Neugründungen ein. Um Herrschaftszentren, meist sächsische Grafensitze, bereits unter den Karolingern errichtete Pfalzen oder neu gegründete Bischofssitze wie Magdeburg , siedelten sich Händler an, die die Oberschicht mit Waren versorgten und sich in Gilden zu organisieren begannen.

Solche Bischofs- oder Burgsiedlungen waren meist in zwei Teile mit eigenen Befestigungsanlagen geteilt: Die urbs mit dem Herrschaftssitz und das suburbium mit der Händlerbevölkerung.

Steinhäuser begannen erst ab dieser Zeit in den Städten zu entstehen. Auch eine Stadtmauer war kaum vorhanden, sondern meist lediglich ein Wall mit Graben.

In der gleichen Zeit verdoppelte bis verdreifachte sich die westeuropäische Bevölkerung, neue Anbaugebiete wurden erschlossen, neue Landwirtschaftsmethoden angewendet, Geldwirtschaft und Handel ausgedehnt.

Als älteste Stadt dieses Typs gilt Freiburg im Breisgau , das gegründet wurde und ein fortschrittliches Stadtrecht erhielt. Die Zentren des neuen städtischen Aufschwungs lagen in Italien befördert durch den Orienthandel im Rahmen der Kreuzzüge und in Flandern , wo sich eine aufstrebende Tuchindustrie entwickelte.

Die Könige versuchten ebenso wie die Landesherren mit Städten die eigenen Einnahmen zu verbessern, Menschen aus konkurrierenden Territorien abzuwerben und durch Landesausbau oder Eroberungen erworbene Gebiete zu sichern.

Vor allem im Rahmen der Eroberung slawischer Gebiete im Osten im Jahrhundert kam es zu einer regelrechten Stadtgründungswelle an den Orten ehemals slawischer Siedlungen.

Um , am Beginn der Neuzeit, bestehen als bedeutende Städte, unter anderem die Freien Reichsstädte und Hansestädte:. Die mittelalterliche Gründungsstadt ist der weitaus häufigste Typ an Städten in Mitteleuropa.

Die Welle der Stadtgründungen verebbte in der zweiten Hälfte des In der Folgezeit wurden nur noch wenige Städte neu gegründet.

Nur aus deren Reihen durften sich Mandatsträger rekrutieren. Später wurden auch Ministeriale , die zunächst von den Stadtherren als Verwaltungsbeamte eingesetzt worden waren, sowie Ritter aus dem Umland in das Patriziat aufgenommen.

Jahrhundert begannen verstärkte Konflikte innerhalb der Städte. Jahrhundert waren nahezu alle Städte von solchen, auch gewaltsam geführten, Auseinandersetzungen betroffen.

Meist endeten diese Kämpfe nicht mit einer grundlegenden Änderung der Stadtverfassung, sondern mit dem Aufrücken der rebellierenden Gruppen in das Patriziat und innerhalb des Patriziats in die ratsfähigen Schichten.

Die Stadt und das Umland waren, anders als heute, stark voneinander abgegrenzt. Die räumliche Trennung entsprach auch der wirtschaftlichen Trennung.

Das Umland versorgte die Stadt mit Nahrung und Rohstoffen primärer Sektor und die Stadt versorgte das Umland mit handwerklichen Erzeugnissen und Dienstleistungen sekundärer und tertiärer Sektor.

Dieses Marktrecht war eine Quelle für die Entwicklung des spezifischen Stadtrechts. Dabei waren Wochenmärkte als kontinuierliche Händlertreffpunkte bedeutender als Jahrmärkte, die meist in Bischofsstädten zum Patronatsfest angesiedelt waren.

Allerdings entwickelte sich nicht aus jeder Marktsiedlung eine Stadt. Im linksrheinischen Gebiet befanden sich diese Märkte zunächst vor allem dort, wo sich bereits in der Römerzeit Händler getroffen hatten.

Im Osten waren Märkte erheblich seltener, entstanden meist erst im Früh- oder Hochmittelalter und zogen erheblich häufiger Stadtgründungen nach sich als im Westen.

Unter den Merowingern und Karolingern wurden in der Regel römische Märkte fortgeführt, aber nur wenige neue gegründet. Die Karolinger begannen aber mit der rechtlichen Regelung des Marktwesens, indem sie das Münzwesen reformierten, Marktrechte zu vergeben begannen und die Grafen zu Aufsehern über die Märkte sowie die damit verbundenen Zölle bestimmten.

Unter den Karolingern begann sich das Marktwesen nach Osten auszudehnen, insbesondere im Sklavenhandel mit Awaren und Slawen. Sächsische Burgen und Häfen erlangten verstärkte Bedeutung als Handelsplätze.

Unter Ottonen und Saliern begann sich das königliche Marktregal durchzusetzen. Unter den Ottonen stieg die Anzahl der erteilten Marktrechte sprunghaft an.

Zunächst gründeten vor allem Klöster, ab dem Jahrhundert auch Landesherren verstärkt Märkte und erhielten dafür die königliche Bewilligung.

Viele Städte hatten das Stapelrecht , ein Privileg, das Fernhändler zwang, ihre Waren zum Verkauf anzubieten, und leiteten die Fernhandelswege durch ihre Stadt.

Oft betrieben Handwerker zusätzlich Landwirtschaft. Viele waren, vor allem im frühen Mittelalter an einen adligen Haushalt gebunden, für den sie produzierten.

Die Handwerkszünfte regulierten das Wirtschaftsgeschehen, indem sie die Zahl der Handwerker und damit die Konkurrenz begrenzten, neue Produktionsmethoden verboten, Rohstoffversorgung, Herstellungs- und Verkaufsbedingung und Preise festlegten.

Zudem kamen ihnen militärische, religiöse und soziale Funktionen zu. Im Spätmittelalter entwickelte sich aber ein Übergang zur arbeitsteiligen Massenproduktion, in die auch neue Techniken Einzug hielten.

Die rechtliche Stellung der mittelalterlichen Stadt war geprägt von ihrem Status als freie Reichsstadt oder Fürstenstadt, wobei der genaue Status sehr unterschiedlich sein konnte.

Generell hatten die Städte das Bestreben, sich von der Herrschaft der Stadtherren, der in ihr residierenden Bischöfe und Burgvögte vgl.

Reichsstadt Nürnberg zu befreien, was ihnen mehr oder weniger erfolgreich gelang. Bei den Gründungsstädten wurden diese Freiheiten, um die ältere Städte oft lange kämpften, bereits im Stadtrecht zur Gründung verankert.

Viele Städte wurden durch Handel und Handwerk sehr reich und konnten sich dadurch lange gegenüber den Stadtherren behaupten, die Städte gerne aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen unter ihre Kontrolle bringen wollten.

Die mittelalterliche Stadt stand damit in scharfer Konkurrenz zu den weltlichen und geistlichen Territorialherrschaften. In Gebieten mit starker Territorialherrschaft hatten es die Städte schwer, sich zu behaupten, so gab es im bayerischen Stammland mit Regensburg nur eine Reichsstadt, die um ihren Status kämpfen musste.

Grundlage der inneren Rechtsstruktur der mittelalterlichen Städte war der städtische Friede. Dieser Zustand garantierter Gewaltlosigkeit entwickelte sich bei älteren Städten aus dem Friedensrecht der städtischen Keimzelle, dem Markt- oder Burgfrieden.

Ursprünglich war die Garantie dieses Friedens die wichtigste rechtliche Funktion des Stadtherren. Mit der zunehmenden Bedeutung der Bürgerschaft als eigenständige Macht mit politischen Strukturen wurde sie die Trägerin des Friedens, was eine Voraussetzung für die Emanzipation den Stadtherren gegenüber darstellte.

Der Friedensbruch wurde als Bruch des Bürgereides verstanden und entsprechend streng bestraft, auch wenn beispielsweise die Verletzungen als Folge eines Angriffs nur gering waren.

Zudem waren Bürger zur Verbrechensverfolgung angehalten. Um wichtige Gebäude wie das Rathaus gab es meist zusätzliche Friedensbezirke mit verschärften Bestimmungen.

Häufig wurden nächtliche Ausgangsverbote oder -beschränkungen erlassen. Im Spätmittelalter begannen sich die städtische Friedensordnung und die städtische Gerichtsbarkeit ins Umland auszudehnen.

Zweites Rechtsprinzip war die städtische Freiheit. Leibeigene oder Hörige , die in die Stadtgemeinschaft aufgenommen wurden, erlangten die persönliche Freiheit.

Dieses Recht war ursprünglich von den Stadtherren gewährt worden, um die Zuwanderung in die Städte und deren Funktion als Wirtschaftszentren zu stärken.

Ähnliche Freiheitsrechte wurden auch in Regionen gewährt, in denen Land urbar gemacht und dazu Bauern angelockt werden sollten. Viele Städte stellten allerdings Hürden für die Aufnahme in ihre Gemeinschaft auf, um die Konflikte mit den umliegenden Landesherren wegen der Abwerbung von Untertanen zu verringern.

Das städtische Freiheitsrecht umfasste auch die Gleichheit aller Bürger vor Gericht. Bei weitem nicht alle Bewohner einer Stadt genossen das volle Bürgerrecht und damit die volle städtische Freiheit.

Die Stadt selbst konnte in ihrem Umland auch Hörige haben. Insbesondere im Verlauf der Emanzipation von den Stadtherren organisierten Städte auch das eigene Wach- und Verteidigungswesen.

Zentrales Element war die Stadtmauer , zu deren Instandhaltung und ständigen Besetzung die Bürger verpflichtet waren. Im Kriegsfall waren alle arbeitsfähigen Männer der Einwohnerschaft zum Verteidigungsdienst verpflichtet.

Die Waffen wurden selbst bezahlt. Im Gegenzug musste die Stadt gefangen genommene Kämpfer der eigenen Seite auslösen.

Die Oberschicht stellt die Kavallerie , das städtische Schützencorps wurde zunehmend auch als Polizeitruppe eingesetzt.

Für ärmere Einwohner wurden in Zeughäusern Waffen gelagert. Jahrhundert entzogen sich wohlhabende Bürger zunehmend ihrer Verteidigungspflicht, indem sie Ersatzmannen stellten.

Zunehmend wurden besoldete Wächter und Stadtknechte eingesetzt. Die innere Rechtsstruktur der Städte unterschied sich erheblich von der des Umlands.

Es umfasste die verliehenen Rechte und Freiheiten, beispielsweise Marktprivilegien, Münzrecht, Zoll, Steuer- oder Wehrhoheit , und wurde im Verlauf der Entwicklung durch verschiedene Gewohnheitsrechte ergänzt und verändert.

Das städtische Recht wurde in Statuten niedergeschrieben. Wer den Bürgereid leistete, unterwarf sich damit auch den Willküren. Bei Neugründungen von Städten wurden die Rechtsordnungen bereits bestehender Städte übernommen.

Im Mittelalter entwickelten sich mehr oder weniger abhängige Stadtstaaten oder Stadtrepubliken, Städte die sich im Heiligen Römischen Reich den Status einer Freien Reichsstadt erworben hatten oder in Italien selbständige Staaten waren.

Es kann sich dabei um einen souveränen Staat oder um einen Gliedstaat innerhalb eines Bundesstaates nach dem föderalistischen Prinzip handeln.

Im Heiligen Römischen Reich wurden als Freie Reichsstadt jene Kommunen bezeichnet, die keinem Reichsfürsten , sondern direkt dem Kaiser unterstanden und auch einige Bischofsstädte, die eine gewisse Autonomie erworben hatten.

Es gab im Mittelalter bis möglicherweise Reichsstädte. Bis zum Reichsdeputationshauptschluss von gab es insgesamt noch 51 Reichsstädte, danach nur noch sechs Städte: Ab blieben im Deutschen Bund bzw.

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Das Haus deckt mit 15 Fachkliniken und sechs zertifizierten Zentren nahezu das komplette Spektrum modernster Medizin und Pflege ab. Die KAIS ermöglicht jährlich mehr als Auf der neu errichteten interdisziplinären Intensiveinheit werden unter anästhesiologischer Leitung auf der Intensivstation 15 Betten und der Intermediate Care Station 18 Betten jährlich über Patienten aller operativen und konservativen Fachabteilungen betreut.

Dabei kommen neben modernen Standardverfahren sämtliche aktuelle Therapieverfahren zum Einsatz. Zu weiteren Aufgaben der Klinik gehört die innerklinische Notfallversorgung und die Teilnahme am Notarztdienst.

Die multimodale stationäre Schmerztherapie, perioperative und chronische Schmerztherapie sowie ein Akutschmerzdienst vervollständigen das Leistungsspektrum.

Die Chefärztin der Klinik besitzt die volle Befugnis zur Weiterbildung im Gebiet Anästhesiologie sowie in der Intensivmedizin, ebenso ist die Weiterbildung in der speziellen Schmerztherapie 6 Monate und Notfallmedizin gegeben.

Zudem besteht ebenfalls die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeit mit dem Ziel der Promotion. Für persönliche Auskünfte steht Ihnen Chefärztin Prof.

Gerne bieten wir Ihnen die Gelegenheit, in unserem Haus zu hospitieren. Die Kliniken für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie kooperieren eng miteinander und bieten ein sehr breites anästhesiologisches Spektrum.

Zur Verstärkung unseres jungen Teams der Kliniken für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen.

Punktionen führen wir regelhaft ultraschallgestützt durch. Zusätzlich betreut unser erfahrenes Team aus Ärzten und Pflegekräften mehr als 1.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Klinik ist die Schmerztherapie mit einer interdisziplinären Schmerzklinik. Die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin an der Elisabeth Klinik umfasst die Bereiche Anästhesie, Intensivmedizin und postoperative Schmerztherapie.

Ein spezialisiertes Team für die sichere und schmerzfreie Durchführung von modernen Operations- und Untersuchungsverfahren, sei es in Voll- oder Regionalanästhesie.

Klingt nach einer tollen Perspektive für Sie? Dann greifen Sie uns ab sofort unter die Arme. Mit umfassenden Weiterbildungsermächtigungen garantieren wir unseren Ärztinnen und Ärzten eine fundierte Ausbildung und ausgezeichnete Karrierechancen.

Ihren Wissensdurst stillen wir mit vielfältigen Fortbildungen, intern und extern. Auch Ihr familiäres Wohl liegt uns am Herzen, darum können Sie sich in betrieblichen Notsituationen voll und ganz auf unseren Kinderbetreuungsservice KidsMobil verlassen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an bewerbung-mlk pgdiakonie. Die Artemed hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei der Überwindung gesundheitlicher Einschränkungen ganzheitlich zu unterstützen.

Es kommen alle modernen Verfahren zur Allgemein- und Regionalanästhesie zum Einsatz. Neben dem OP-Management steht auch die interdisziplinäre Intensivstation zehn Betten und die Palliativstation acht Betten unter anästhesiologischer Leitung.

Das NEF wird von der Klinik anteilig besetzt. Der Einsatz in unserer Klinik erfolgt im Rotationsprinzip. Bei Interesse besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeit und Promotion.

Wir verfügen über die volle Weiterbildung zur Speziellen Schmerztherapie und Palliativmedizin sowie über zwei Jahre im Fachgebiet Anästhesiologie.

Es erwartet Sie eine anspruchsvolle Aufgabe in einem netten, engagierten, jungen Facharztteam in ausgesprochen angenehmer Arbeitsatmosphäre in direkter Nähe zu München.

Wir bieten Ihnen einen innovativen, sicheren Arbeitsplatz, ein strukturiertes klinisches und theoretisches Weiterbildungsprogramm sowie eine leistungsgerechte Vergütung.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen! Über Thury, Mondelange und Thionville radeln die Urlauber geradewegs auf die deutsch französische Grenze zu.

Auf der gegenüberliegenden Seite liegt das luxemburgische Schengen, das vor allem durch das gleichnamige Abkommen zum freien Grenzverkehr bekannt wurde.

An diese europäische Regelung die beschlossen wurde erinnert am Moselufer das Europa-Denkmal. Nach Schengen können die Radfahrer ganz bequem mit dem Schiff übersetzen.

Ein anderes Ausflugsziel ab Perl ist auch die Villa Borg, ein sehenswertes Freilichtmuseum, in dem ein römisches Gutshaus inklusive Gärten, getreu der archäologischen Funde, rekonstruiert wurde.

Begleitet werden die letzten 10 km bis nach Trier unter anderem von den Kunstwerken zweier Skulpturenpfade.

Am eindrucksvollsten sind die römischen Spurenim Moseltal bei Trier erhalten geblieben. Wie prachtvoll müssen das Amphitheater, die Kaiserthermen oder die Porta Nigra in ihrem ursprünglichen Zustand in der Landschaft gewesen sein, wo sie ihren heutigen Betrachter schon in ehrfürchtiges Staunen versetzen.

In der römischen Villa Urbana in Longuich am Moselradweg kann man sich von der fortschrittlichen Heiz- und Badtechnik überraschen lassen.

Reiseveranstalter wie Velociped bieten individuelle Touren mit vorgebuchten Hotels am Mosel Radweg an. Empfohlen wird, die individuelle Anreise nach Trier mit dem eigenen Fahrzeug oder der Bahn nicht zu spät einzuplanen, damit für eine Besichtigung der Stadt genügend Zeit bleibt.

Parkplatz und Leihfahrrad am Hotel. In Neumagen-Dhron lohnt sich ein Zwischenstopp am archäologischen Lehrpfad. Kurz nachdem Trittenheim verlassen wurde, ist mit Neumagen-Dhron der älteste deutsche Weinort erreicht, wo das beeindruckende Relief eines römischen Schiffes zu sehen ist.

Am Moselufer liegt der Nachbau eines solchen Römerweinschiffes vor Anker und wird für Ausflugsfahrten genutzt. Dass die Römer das Wissen über den Weinanbau mitgebracht haben, erfährt man auch auf dem archäologischen Lehrpfads des Ortes.

Eine Radtour im Oktober sollte einen kleinen Abstecher nach Piesport beinhalten. Dann wird in der restaurierten römischen Kelteranlage nach historischem Vorbild der kostbare Rebensaft gewonnen.

Am Mittag lädt der wunderschöne Marktplatz von Bernkastel-Kues mit seinen prachtvollen Fachwerkhäusern zur Rast ein, bevor es in gemütlicher Fahrt zum Zielort Zeltingen geht.

In der Stadt Bernkastel-Kues sollte man etwas verweilen und die Fachwerkhäuschen um den Marktplatz herum auf sich wirken lassen, bevor man in die multimediale Weinerlebniswelt im Moselweinmuseum eintaucht.

In dem beiderseits der Mosel gelegenen Städtchen gibt es viel zu entdecken. Eine Schifffahrt auf der Mosel bietet die Möglichkeit für eine angenehme Pause, bevor man sich wieder auf das Rad schwingt.

Heute warten einige Höhepunkte, bis das Ziel in Treis-Karden erreicht ist. In Bremm radelt man am Calmont , dem steilsten Weinberg der Welt vorbei, bevor Beilstein erreicht ist.

Nur wenig später ist das Highlight des heutigen Tages erreicht. Für die Sehenswürdigkeiten von Cochem sollte man sich Zeit nehmen und durch das Gewirr der engen Gassen mit den romantischen mittelalterlichen Häusern schlendern.

Hoch über der Stadt thront die aus dem Jahrhundert stammende Reichsburg , deren Besichtigung sich lohnt. Zudem bietet sich von hier oben eine fantastische Aussicht auf das Moseltal.

Noch einmal geht es sehr weit in der Geschichte zurück, wenn man die gallorömische Tempelanlage auf dem Martberg bei Treis-Karden besichtigt.

Knapp Meter über der Mosel erstreckt sich an der Route die vorchristliche Siedlung, in der auch ein keltischer Kultplatz vorhanden ist.

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